FÊTE Á LA ROCOCO WAR VOLLER ERFOLG                                           
Die "Fête á la Rococo" am Pfingstsonntag, den 4.6.17, war trotz windiger und regnerischer Wetterlage ein großer Erfolg. Die szenischen Schlossführungen mit zahlreichen, so authentisch wie möglich gewandeten Darstellern begeisterten das Publikum ebenso wie die Musik der herausragenden MusikerInnen des Klarinetten Trios aus Rostock, der SängerInnen der Kammeroper Schloss Rheinsberg und des Flötisten Kacper Dąbrowski. Die Vier Grazien verzauberten ihre Zuschauer mit selbstgeschriebenen Theaterstücken und die Tanzgruppe Varsavia Galante zeigte gekonnt, wie man im 18. Jahrhundert zu Hofe und auf dem Land tanzte. 
Großer Dank gilt dem Publikum, dass trotz des Regens sichtlich Freude an den Vorführungen hatte. 
Ein ebenso großer Dank gilt 'Uwe Hauth Photography', dessen fotografische Eindrücke dieses spannenden Tages wir euch nicht vorenthalten wollen.
  TänzerInnen zeigen ländliche und höfische Tänze Eine Schülerin bekommt Klavierstunden.  Damen nähen, sticken oder lesen in den Räumlichkeiten des Schlosses. Auch das Catering kam gut bei den Festgästen an.
FAMILIENKARTE FÜR DIE FÊTE À LA ROCOCO                                      
Die "Fête à la Rococo" am Pfingstsonntag, dem 4.6.17, rückt immer näher und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In authentischer Gewandung - einer 'robe francaise' - hat uns Monika Kuta, Mitglied der sogenannten 'A-Szene' (A steht für 'authentisch'), letztes Wochenende besucht und uns einen Einblick in das Programm gegeben, das uns auf der "Fête à la Rococo" erwarten wird:
Schlossführungen der besonderen Art, Musik, Tanz, Theater und Kulinarisches werden den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis machen!

Ab heute gibt es auch Familienkarten zu kaufen:
Je 2 Erwachsene und ihre Kinder, Enkel, Neffen oder Nichten können für insgesamt 60€ die 'Living History' im Schloss Rheinsberg erleben.

Karten gibt es über die Tourist-Information Rheinsberg.
Weitere Informationen zur "Fête à la Rococo" hier











MIT GIORGIO MADIA IM HECKENTHEATER                                           
Hoher Besuch in Rheinsberg: Giorgio Madia (links im Bild), preisgekrönter Musiktheater-Regisseur und Choreograph, an der Ballettschule der Mailänder Scala als klassischer Tänzer ausgebildet, inszeniert im Sommer 'Carmen' im Heckentheater  Am 30. April war er in Rheinsberg, um sich die Spielstätte anzuschauen. Hier wird die Oper ab 4. August zu erleben sein.
Zusammen mit seinem Ausstattungsteam - Kathrin Hauser und Florian Parkitny -  ließ er sich vom künstlerischen Leiter der Kammeroper, Frank Matthus, bei strahlendem Sonnenschein durch die mittlerweile ansatzweise grünen Hecken führen und von der Presse befragen.

 
 







STATISTEN GESUCHT                                                                                  
Für die Opernproduktion "Carmen" von Georges Bizet werden noch Statistinnen und Statisten gesucht! Als Zigeunerinnen, Stierkämpfer, Soldaten, Zigarettenarbeiterinnen, Marketender und Schmuggler werden sie an der Seite der jungen Opernsänger, Musiker und Tänzer wichtiger Teil des Ensembles sein. Dafür sucht das Festival neugierige und zuverlässige Menschen aus der Region zwischen 18 und 90, die Freude am Spiel und der Bewegung haben. 
Die Oper wird unter der Leitung des berühmten Regisseurs Giorgio Madia auf die Bühne gebracht. Die Statisten könne so die aufregende Kunst des „Physical Theater“ selbst miterleben. Das verspricht unvergessliche Erlebnisse. Finanziell kann die Mitwirkung leider nicht honoriert werden. Aber Begeisterung und Applaus des Publikums wiegen das gewiss auf. 

Geprobt wird im Juli immer an den  Wochenenden und nach Vereinbarung. 
Ab 24. Juli ist eine tägliche Anwesenheit auf den Proben notwendig.
Die Premiere ist am 4. August 2017. Weitere Vorstellungen folgen am 5./6./8./9./11./12./13. August. 

Interessenten melden Sie sich bitte bis spätestens 15. April im Künstlerischen Betriebsbüro der Kammeroper per Tel. 033931 – 725 18 oder per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 
Am Sonntag, den 30. April gibt es um 13 Uhr ein erstes Treffen der künftigen Zigarettenarbeiterinnen, Schmuggler usw. im Schlosstheater mit dem Regisseur Giorgio Madia und dem Künstlerischen Direktor der Kammeroper, Frank Matthus.
 


MIT TUCHOLKSY IN PERLEBERG                                     

Noch bevor die letzte Note der neuen Oper „Tucholskys Spiegel“ gesetzt ist, wird am 1. April ein Duett daraus zu hören sein. Die Kammeroper Schloss Rheinsberg wurde von der Lotte Lehmann Akademie Perleberg eingeladen, einen musikalischen Beitrag zum Festakt anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Landkreis Westprignitz/Prignitz“ zu leisten. Zwei Preisträger des diesjährigen Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper – der Tenor Martin Rainer Leipoldt als Tucholsky und die Mezzosopranistin Helen Schmidt als Mary Gerold, Tucholskys großer Liebe und zweiter Ehefrau – bringen diesen Ausschnitt aus der 7. Szene zu Gehör. Andrei Diakov begleitet sie am Flügel. Die Lotte Lehmann Akademie bietet jungen Sängern Kurse in Vorbereitung auf den Repertoirebetrieb an den Opernhäusern an. Auf Grundlage dieser Förderidee für den Nachwuchs entstand bei der Perleberger Akademie der Wunsch mit dem Rheinsberger Internationalen Festival junger Opernsänger künftig bei besonderen Projekten zusammenzuarbeiten. Der Gast-Auftritt am Samstag dient dem gegenseitigen Kennenlernen und soll natürlich auch neugierig machen auf die Uraufführung der Oper „Tucholskys Spiegel“ am 21. Juli in Rheinsberg.
  PREISTRÄGER SIND ERMITTELT 
  Die Preisträger im Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg sind ermittelt. Das Publikum darf sich auf 40 junge Sängerinnen und Sänger aus 12 Ländern freuen. Es sind die Besten von 350 Bewerbern.

Vor zwei Jahren beim Rheinsberger Festival noch mit einer kleinen Rolle betraut, singt die russische Mezzosopranistin Darja Rossitzkaja nun die Titelpartie in „Carmen“ ebenso wie Farrah El Dibany, die aus Ägypten stammt und in Paris studiert. Die vier Hauptpartien dieser Oper, die ab 4. August im Heckentheater gespielt wird, sind doppelt besetzt. Die beiden Don Jose’s Roman Wetrow und Jaroslaw Beluchin kommen aus Russland ebenso wie die Escamillos Asamat Zaliti und Wladislaw Kuprianov. Die Deutsch-Italienierin Alessia Schumacher sowie die Russin Nadeshda Orlowa – sie ist ebenfalls zum zweiten Mal in Rheinsberg – singen die Partie der Michaela.

In „Tucholskys Spiegel“ von James Reynolds (Musik) und Christoph Klimke (Libretto) müssen die Solisten jeweils mehrere Rollen ausfüllen. Martin Rainer Leipoldt (Tenor), Cornelius Lewenberg (Bariton), Johannes Wedeking (Bass-Bariton) und Daniel Pastewski (Bass) werden den fünf Persönlichkeiten Kurt Tucholskys theatralisch nachspüren. Lisa Stroeckens, Felictas Brunke, Helen Schmidt sind Tucholskys Frauen. Die Uraufführung findet am 21. Juli im Schlosstheater statt. Die Kulturstiftung des Bundes fördert dieses Vorhaben.
  IMPRESSIONEN VOM GESANGSWETTBEWERB in der udk Berlin 
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